Alternativmedizin ist im Trend

Über viele Jahre hat sich die Schulmedizin entwickelt und herausragendes geleistet und auch heute noch forscht die Medizin nach neuen Medikamenten und Behandlungsmethoden. In den vergangenen Jahrzehnten wurden jedoch allgemeine Beschwerden unnötig mit der Brechstange behandelt und Heilpraktiker „gefühlt“ als Wunderheiler und Scharlatane abgetan. Dabei entstanden dann Witze wie:

Die Mutter entsetzt: Herr Doktor, Herr Doktor! Unser Kevin hat ALLE Globoli auf einmal eingenommen! Daraufhin der Doktor: Gut, dann heute keinen Zucker mehr!

Und natürlich bleibt immer wieder die Frage, wie solche Mittel überhaupt funktionieren können, wo doch letztlich gar keine Inhaltsstoffe mehr festgestellt werden können. Placebo könnte die Antwort sein und auch wieder nicht. Denn wie lässt sich erklären, dass bereits Kleinkinder auf die Einnahme von Globolis positiv reagieren. Lassen die sich ebenfalls mit dem Placeboeffekt „hinters Licht führen“? Ich denke nicht, denn um diesen Effekt zu erzielen, muss dem „Patienten“ zunächst klar sein, dass die Einnahme von Medizin, den Allgemeinzustand positiv beeinflusst. Über diese Gedankenbrücke verfügen Kleinkinder jedoch nicht und dennoch helfen diese Zuckerperlen in den meisten Fällen.

Die Schlussfolgerung muss also lauten: Irgendwas könnnen diese Globuli – auch wenn es am Ende keiner so recht erklären kann.

Und die Heilpraktiker verfügen über noch viel mehr Behandlungsmöglichkeiten, die die Schulmedizin sinnvoll unterstützen oder begleiten, wenn nicht sogar in Teilen ersetzen kann. Wer sich sehr intentsiv für eine Heilpraktiker Ausbildung interessiert, der kann dies natürlich tun. Voraussetzung ist mindestens ein erfolgreicher Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss) – wer sogar praktizieren möchte, sollte mindestens 25 Jahre jung sein.

CandlesbyKathy